Behandlung

Eine osteopathische Erstbehandlung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese bei der nicht nur die akute Problematik eine Rolle spielt, sondern auch frühere Erkrankungen und Unfälle. Nach Auffassung der Osteopathie kann alles eine Relevanz für die akuten Probleme haben auch die momentanen Lebensumstände und die psychoemotionale Lage des Patienten.

Danach folgt die Inspektion und die ganzkörperliche Untersuchung, die von der momentanen Problematik des Patienten ausgeht, sich aber auch auf andere Bereiche des Körpers erstreckt.

Aus der Anamnese, Inspektion und der körperlichen Untersuchung entsteht das Behandlungskonzept für die erste Behandlung. Dieses wird individuell auf die Situation des Patienten sowohl auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene abgestimmt.

Die Erstbehandlung dauert etwa 70 Minuten, die Folgebehandlungen dauern etwa eine Stunde. Bei Kindern und Säuglingen wird der Zeitrahmen individuell gestaltet. Spätestens nach der dritten Behandlung sollte bei funktionellen Störungen eine Veränderung eintreten.  Bei chronischen Erkrankungen kann eine Behandlung in größeren Zeitabständen indiziert sein. Bei strukturellen Erkrankungen kann eine osteopathische Behandlung begleitend Schmerzen lindern und Verspannung lösen.

 

 

 

Der Preis für eine Behandlung liegt bei 77,00 €  

- bei Kindern und Säuglingen entsprechend der benötigten Zeiteinheit

Die Leistungen werden für gesetzlich Versicherte von einigen Krankenkassen bis zu 80% übernommen,  siehe unter Aktuelles.

Wer eine Heilpraktikerzusatzversicherung hat, kann die Rechnung bei dieser einreichen.

Einige private Versicherungen zahlen auch Heilpraktiker oder osteopathische Behandlungen,  erfragen Sie dies bitte bei Ihrer Versicherung

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